Caisaron in der Presse

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Bericht im AmbossMagazin

CAISARON "One way" (Elektro Pop)
(Newex-Records) Amboss.Mag

Das in Dresden beheimatete junge Label Newex hat es sich zur Aufgabe gemacht, junge Bands aus dem E-Pop zu unterstützen und nach Portash gibt es nun erneut eine Erfolg versprechende Band, welches ihr Debüt veröffentlicht.
Das Trio CAISARON mixt auf ihrem Erstling gekonnt Elemente aus EBM, Electro und Wave. Das Gesamtbild wird mit einem hohen Maß an Melancholie dargeboten und wirkt durch die Verschmelzung von warmem männlichen und zerbrechlich weiblichem Gesang sehr abwechslungsreich. Wobei man sagen muß, dass Sängerin Angela des Öfteren ihrem Partner die Schau stiehlt. Besonders ihre Variabilität in "cover of Darkness" (eher erotisch dunkel/ erinnert an Dalbello) und "Knebel" (eher lieblich verspielt) ist in diesem Genre eher selten. Die Elektronik vermengt geschickt altertümliche 80er Vaganzen mit modernen Future Pop Strukturen. Die Band beherrscht sowohl die latent weiche Seite, wie auch die treibenden Beats. So gelingt eine Brücke von OMD hin zu VNV Nation oder Covenant, wobei die Band durch durchdringende Refrains vor allem den Alte-Zeiten-Wave-Pop favorisiert. Neben englischsprachigen Songs gibt es auch deutsche Stücke, welche sich jenseits des Kitsches auch mal gesellschaftskritisch äußern dürfen ("knebel"). Dass man seine galanten Songstrukturen auch mal krachig verworren mit ästhetischen Industrial Touch darbieten kann beweist das Schlußstück "meaningless". Ein wirklich gelungenes Debüt, welches auf der einen Seite sehr atmosphärisch, auf der anderen sehr tanzbar dem Elektro Pop huldigt. (andreas)

www.amboss-mag.de

 
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Rezension Orkus 09.2007

Caisaron
Own Way

Tanzbare elektronische Rythmen, verträumte Flächen, eine männliche Stimme, die die Seele streichelt, gepaart mit hohen weiblichen Vocals, ein Hauch Melancholie und Schwermut, ein touch Synthiepop- das alles zusammengenommen dürfte einen groben Eindruck von der Musik der Newcomer Caisaron vermitteln.
Wenn auch ziemlich seicht und poppig, entbehren die Stücke doch nicht einer gewissen Melancholie und Schönheit und erinnern ein wenig an den Synthiepop der Achtziger, kombiniert mit einigen modernen Electro-Elementen. Ein Highlight und tanzbarster Song des Albums ist Knebel, ein schöner, recht düsterer Titel mit anspruchsvollem Text. Generell vermögen die sehr ruhigen Songs weniger zu überzeugen als die etwas härteren, schnelleren Tracks, da es ihnen an der nötigen Tiefe mangelt. Die größtenteils melancholische Grundstimmung von Own Way, wird hervorgerufen durch die tragisch angehauchten männlichen Vocals und die träumerischen Melodien. Ansonsten ist Own Way ein im Großen und Ganzen gelungenes Werk, wenn es auch eher Fans des leichteren Electro-Pop ansprechen dürfte.

7 von 10 Punkten
 
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Rezension elektrauma

CAISARON - OWN WAY

Eine weitere Band schickt sich an, einen Platz im ohnehin schon überfüllten Genre Synthie Pop eine Nische zu erobern. Das Debütalbum „Own Way“ hat aber – im Gegensatz zu manch anderen Erstveröffentlichungen – gute Chancen, mehr als nur ein Strohfeuer zu sein. Das liegt einerseits an den gelungenen Sequenzen und den Melodien, die schon gleich bei „Alone“ und „Cover Of Darkness“ den Hörer gefangen halten. Einerseits erinnern diese Melodien stark an Songs aus den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts, andererseits sind Songs wie das substantiell hochwertige „Knebel“ ganz klar der Hinweis, dass „Own Way“ ein Produkt des neuen Jahrtausend ist. An „Knebel“ kann man zweierlei Sachen verdeutlichen: Caisaron macht zwar nicht den großartig filigranen oder stark komplex arrangierten Synthie Pop, aber sie haben gute Ideen, die sie auch umzusetzen wissen. Der metaphorische Text wirkt dabei weder aufgesetzt noch zwanghaft düster, sondern scheint einfach richtig zu passen. Spannung erhalten die Songs im allgemeinen noch durch Sängerin Angela Blackfield, die als Gesangsgegenpart zu Frank Albrecht souverän und tonsicher agiert. Gegen Ende allerdings scheint dem Trio ein bisschen die Puste auszugehen. „Leb Deinen Traum“ krankt einfach am klischeehaften Text und es kommen eher, so scheint es, Lückenfüller, meistens kurze Instrumentals, die eher den Eindruck machen, als wären sie noch nicht ganz fertig gewesen. Der Abschluss „Meaningless“ überrascht dann ziemlich, weil hier mit einem richtig fetten Beat, der nach vorne prischt, und mit aggressiven Gesangparts arbeitet. Der letzte Song passt einfach nicht ganz in das Konzept, ist für sich alleine allerdings ein potenzieller Clubhit. „Own Way“ ist daher ein typisches Debütalbum, das mit vielen Stärken, aber auch mit einigen Schwächen aufwartet. Insgesamt zeigt aber bei Caisaron der Pfeil nach oben. (verfasst von Nuuc)

Wertung: 4 von 6

 
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Rezension re-flexion

Caisaron "Own Way"

Die junge Elektro-Pop-Formation Caisaron mixt auf ihrem Debüt-Album „Own Way” gekonnt Elemente aus EBM, Wave und Elektro, fügt einen Hauch Melancholie hinzu und zaubert daraus verträumte und tanzbare Songs mit intelligenten englischen und deutschen Texten, Ohrwurm-Melodien und hypnotisch treibenden Beats.
Auf dem ersten Album von Angela Blackfield (Vocals), Daniel Stephan (Keyboards, Programming) und Frank Albrecht (Vocals) hat – vom dezenten Einsatz von E-Gitarren einmal abgesehen – ganz klar die Elektronik die Oberhand. Zwölf Titel lang wird fassettenreicher Synthpop zelebriert, der einerseits unverhohlen die 80er-Jahre rezitiert, andererseits aber auch ganz auf moderne elektronische Sounds setzt und besonders durch den professionell kombinierten weiblichen und männlichen Gesang ein eigenes individuelles Klangbild entwickelt.
Die Musik von Caisaron ist nicht revolutionär, doch das erwarte ich, besonders von jungen Bands, auch nicht. Vielmehr muss eine kongruente Verbundenheit mit der Musik und den Texten da sein, und diese Echtheit strahlen Caisaron eindeutig aus. Das Musikgerüst harmoniert mit den Gesangsstrukturen, die oftmals zweistimmig daherkommen. Eine melodische Leichtigkeit schwingt durch die Atmosphären unseres Planeten, der man sofort verfallen ist. Caisaron verstehen ihr Handwerk, melodiöse Synthpop-Songs zu schreiben, die sich innert kürzester Zeit in die Gehörgänge einnisten. Die englischen und deutschen Texte sind gelungen, zwar ebenfalls nicht revolutionär, doch sprechen sie aktuelle Thematiken unserer Gesellschaft kritisch an.
Das 2006 gegründete Label Newex Records hat mit dieser fünften Veröffentlichung von Caisaron mit „Own Way“ ein gutes Händchen bewiesen, wie die letzten vier Veröffentlichungen auch: Portash mit der EP „Rocks!“, Consience mit „Superior Fish“, Portash mit „Framed Lives“ und Caisaron mit der Single „Knebel“ (nur digital).
„Own Way“ von Caisaron ist ein überaus gelungenes Debüt-Album, das Aufmerksamkeit und Bewunderung verdient hat, doch auch für Caisaron wird es nicht einfach werden, sich in der klischeebehafteten MTV- und Viva-Musiklandschaft zu behaupten. Doch hoffentlich gibt es in der elektronischen Szene einige neugierige Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber, die offen sind, neue und gute Musik kennenzulernen. Wer Caisaron entdeckt hat, wird sicher nicht enttäuscht sein.

4 von 5 Punkten

 
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Bericht Synthetics

Newcomer des Monats
Caisaron

Auf dem ersten Album "Own Way" von Angela Blackfield (Vocals), Daniel Stephan (Keyborads + Programming) und Frank Albrecht (Vocals) dominiert ganz klar der klassische Synthie Pop der letzten 20 Jahre. Mit männlichen als auch weiblichen Vocals vereinen Caisaron nicht nur eine lang bewährte Tradition, sondern setzen mit gezielt eingesetzten Duett-passagen auch wunderschöne Akzente. Ganz besonders wird das bei Songs wie "Cover of Darkness" deutlich. Weitere Glanzpunkte setzt der Song "Alone", der durch eine noch nie dagewesene Melodie und perfektem Synthpop Gesang eine MidTempo-Nummer schafft, die es erstmal zu toppen gilt. Auch wenn ihre Vorbilder ganz klar herauszuhören sind, geben sie ganz selbstbewusst nur das Leben an sich als Inspirationsquelle an. Das schreibt bekanntermaßen natürlich auch die besten Geschichten, so wie auch die von Caisaron, die aus drei verschiedenen vorher gegangenen Musikprojekten entstanden ist. Im jahr 2003 gründete Frank, das aus zwei Personen bestehende Musik-Projekt namens
M-O-R-B-U-S, welches es schon anch kurzem Bestehen mit dem Titel "The dark side" in diverse Radiosendungen schaffte. Kurze Zeit später stieß Daniel dazu, der von nun an als Songwriter fungierte. Zusammen mit der bekannten Sängerin Angela Blackfield versuchte auch Frank sich nun als Sänger. Die Erfolge dieser Versuche sind nun auf dem Debütalbum zu hören, welches als digitaler Download über musicload.de und als physisches Produkt über poponaut.de erhältlich ist. Wir wünschen der Band weiterhin alles Gute und hoffen, dass ihr Leben nicht nur traurige Geschichten schreiben wird, sondern vor allem geniale Songs.
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Bericht RockcityMagazin

Caisaron
Synthetisches Dresden

Anfang 2006 aus der 2003 gegründeten Formation M-O-R-B-U-S hervorgegangen, präsentiert die Band Caisaron mit "own way" nun ihr Debut-Album. Grund für uns, die Band etwas näher zu beleuchten.
Caisaron ist der Name eines Trios, bestehend aus den beiden männlichen Soundschraubern Frank und Daniel, und Gabriela (alias Angela Blackfield) am Mikro, das sich dem SynthiePop verschrieben hat. Sie selbst beschreiben ihren Sound als "verträumte Melodien, tanzbaren Rythmen und einem Hauch Melancholie". Dabei überzeugen sie derzeit vor allem Leute aus der Wave-Gothic-Szene von sich, aber auch darüber hinaus wird schon mal der ein oder andere Blick riskiert.
Als musikalische Helden werden vor allem Depeche Mode genannt. Die auf dem Album enthaltenen Songs sind im WEsentlichen in den Jahren 2004-2006 entstanden, also z-T. schon vor der eigentlichen Gründung der Band. Das Grundgerüst der Songs stammt in den meisten Fällen von Daniel, diese Ideen werden dann gemeinsam weiter ausgearbeitet. Die Studioarbeiten zogen sich über etwa ein Jahr hin, wobei nicht "am Stück" aufgenommen wurde, sondern vor dem Studiotermin immer eine in Eigenregie durchgeführte Vorproduktion des Songs stand. Die Texte beziehen sich vor allem auf persönliche Themen, aber auch Allgemeineres wird behandelt.
Bislang sind die Reaktionen auf das Album auch von bekannten überregionalen Magazinen (wie z.B. dem Orkus oder Sonic Seducer) positiv. Bleibt zu hoffen, dass die Band weiter an ihrem Weg festhält, wir wünschen viel Erfolg.
Auf der Webseite des RockcityMagazins findet ihr ein Interview mit der Band; die Bandhomepage ist unter der Adresse www.caisaron.de zu erreichen.
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Rezension obliveon.de

"Own Way“ ist das Debüt der Electro Pop-Formation Caisaron und nach dem Album von Portash zugleich die nächste Veröffentlichung auf dem Dresdner Label „NewEx“, das für Aufmerksamkeit sorgt. Zwölf Songs finden sich auf dem Erstlingswerk des Trios, die durchweg eingängigen und kompetent dargebotenen Synthie Pop repräsentieren. Ungewohnt sicher, dass sich mit Angela Blackfield und Frank gleich zwei Sänger die Gesangsarbeit teilen, dies aber ohne Gefahr zu laufen in die Fusstapfen einer Band wie L’âme Immortelle zu treten, dafür ist der musikalische Grundtenor doch zu sehr mit traditionellen Synthie Pop-Traditionen verhaftet. Caisaron haben den Bogen raus, ihre Melodien und Arrangements nicht zu „süss“ und kommerziell ausfallen zu lassen, so dass Stücke wie „Alone“, „Cover Of Darkness“ oder auch „Knebel“ zwar tanzbar und melodisch ausfallen, aber keine kommerzielle Anbiederung an einen Massengeschmack darstellen. So gesehen is der Titel des Albums dann auch Programm, denn Caisaron gehen in der Tat ihren ganz eigenen Weg, und dies überzeugend und ohne sich an aktuelle Trends anzuhängen. „Own Way“ ist daher ein wirklich gelungenes Album einer noch jungen Formation, die für die Zukunft hoffen lässt. Bestellt werden kann das Album unter http://www.newex-x-records.com
8/10 - MK

 
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Interview im "tim"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

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